Norma Group

NORMA Group SE erhöht ihre Jahresumsatzprognose für das Geschäftsjahr 2017

Maintal, Deutschland, 13. Juli 2017 – Die NORMA Group SE („NORMA Group“), ein internationaler Marktführer für hochentwickelte Verbindungstechnologie, erhöht auf Grundlage der vorläufigen, nicht geprüften Zahlen für das zweite Quartal 2017 sowie der erwarteten Konzernumsatzerlöse bis Jahresende die Jahresumsatzprognose für das Geschäftsjahr 2017. Der Vorstand der NORMA Group erwartet nun für 2017 gegenüber 2016 ein organisches Wachstum, d.h. exklusive Währungs- und Akquisitionseffekte, von rund 4 Prozent bis 7 Prozent (bisherige Prognose: "moderates organisches Wachstum von rund 1 Prozent bis 3 Prozent").

Für die Regionen EMEA, Amerika und Asien-Pazifik wird nun folgendes organisches Wachstum erwartet:
In der Region EMEA erwartet der Vorstand ein höheres organisches Wachstum aufgrund von zusätzlichen kurzfristigen Aufträgen. Nach einem guten Wachstum im zweiten Quartal 2017 erwartet der Vorstand nun für die Region Amerika ein stärker als bisher geplantes organisches Wachstum, insbesondere im Bereich Nutzfahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen. In der Region Asien-Pazifik führen im Wesentlichen schneller als erwartete Lokalisierungen, vor allem in China, zu einem höheren organischen Wachstum.

Für die beiden Vertriebswege der NORMA Group wird nun folgendes Wachstum erwartet:
Aus den bereits veröffentlichten Akquisitionen Autoline, Lifial und Fengfan erwartet der Vorstand einen Beitrag zum Konzernumsatz von rund 55 Millionen Euro (bisherige Prognose: „rund 45 Millionen Euro“).
An der Prognose der bereinigten EBITA-Marge (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Amortisation im Verhältnis zum Umsatz) von "nachhaltig auf dem Niveau der Vorjahre von über 17,0 Prozent" hält der Vorstand weiterhin fest.

Auf der Grundlage vorläufiger, nicht geprüfter Zahlen erzielte die NORMA Group im zweiten Quartal 2017 Umsätze von etwa 263 Millionen Euro. (1. Halbjahr 2017: etwa 518 Millionen Euro). Dies entspricht einem organischen Wachstum von 4,9 Prozent im zweiten Quartal (erstes Quartal 2017: 4,6 Prozent, 1. Halbjahr 2017: 4,8 Prozent).