Norma Group

corporate responsibility

Förderung von Vielfalt und Chancengleichheit

Als international agierendes Unternehmen ist die NORMA Group von einer hohen Vielfalt geprägt. Jegliche Form von Diskriminierung lehnen wir entschieden ab. (Menschenrechte und Vermeidung von Diskriminierung) Vielmehr sehen wir kulturelle Vielfalt innerhalb der NORMA Group als wertvolle Ressource und Potenzial für die Weiterentwicklung unseres Unternehmens. Interkulturelle Kompetenz wird vor dem Hintergrund des Wachstums und der Internationalisierung der NORMA Group immer wichtiger und durch den internen Wissenstransfer begleitet.

Durch umfangreiche Maßnahmen engagiert sich die NORMA Group für Vielfalt und eine offene Arbeitsatmosphäre, in der sich unsere Mitarbeiter vernetzen und über ihre Ideen austauschen können. (Mitarbeiterentwicklung) Vor diesem Hintergrund hat die NORMA Group im Jahr 2013 die Charta der Vielfalt unterzeichnet sowie eine Diversity-Strategie aufgesetzt und Diversity-Beauftragte in den drei Regionen benannt. GRI [G4-15]


Diversity Day

Seit 2014 setzt die NORMA Group mit einem unternehmensweiten Diversity Day ein Zeichen für Vielfalt. In allen drei Regionen Amerika, EMEA und Asien-Pazifik haben wir am 3. Juni 2014 erstmals diesen Aktionstag durchgeführt. Er bildete den Auftakt der neuen Diversity-Strategie, mit der die NORMA Group ihre Mitarbeiter noch stärker für den Wert von Vielfalt sensibilisieren sowie ihre unterschiedlichen Fähigkeiten und Talente fördern will. Seit 2014 wird der Tag der Vielfalt jährlich bei der NORMA Group gefeiert. 2015 setzten unsere Beschäftigten in aller Welt unter dem Motto „Grenzenloses Miteinander“ ein Zeichen für Respekt und Chancengleichheit im Arbeitsumfeld.

Unser Diversity-Mission-Statement lautet: „Die NORMA Group begrüßt Ideenvielfalt, indem sie einzigartige Eigenschaften, Erfahrungen und Ideen respektiert. Wir bemühen uns ein Umfeld zu fördern, das von Kommunikation, Vernetzung, Austausch und Dialog geprägt ist und in dem Talente erkannt, weiterentwickelt und vereint werden. Wir sind – alle gemeinsam – der Schrittmacher in unserer Industrie.“



Gleichbehandlung von Männern und Frauen

Männer und Frauen haben bei der NORMA Group die gleichen Chancen, auch bei der Vergabe von Führungspositionen. Wir treten aktiv gegen eine Diskriminierung ein. Der Frauenanteil richtet sich nach dem Anteil weiblicher Interessenten, die über den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und die jeweils erforderlichen Qualifikationen mitbringen. Entsprechend variiert er weltweit zwischen den Standorten. Für die gesamte NORMA Group lag der Frauenanteil Ende 2015 bei 34,80 Prozent, 21,01 Prozent der Führungspositionen waren mit Frauen besetzt. Auch im Aufsichtsrat der NORMA Group SE ist eine Frau vertreten. Wir sehen es außerdem als selbstverständlich an, dass Frauen und Männer bei selber Tätigkeit und Qualifikation auch in derselben Höhe entlohnt werden. GRI [G4-LA12, G4-LA13]

Work-Life-Balance im Blick

Vielfalt heißt für uns auch, als Arbeitgeber eine Vielfalt an Lebensentwürfen zu berücksichtigen. Die Wünsche an die Rahmenbedingungen für einen Arbeitsplatz sind dabei international sehr unterschiedlich. Im Zentrum unseres Work-Life-Balance-Ansatzes stehen die Mitarbeiter mit ihren spezifischen Wünschen nach einem ausgewogenen Verhältnis von Beruf und privatem Leben. Die NORMA Group unterstützt dieses durch eine Vielzahl von Maßnahmen wie etwa mobiles Arbeiten.

Die konkrete Ausgestaltung erfolgt in Abstimmung mit den Vorgesetzten und in Abhängigkeit von den Anforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes. 2016 werden wir unsere Bemühungen im Bereich Work-Life-Balance in der gesamten NORMA Group weiter intensivieren. GRI [G4-LA2]