Norma Group

corporate responsibility

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Vielfalt und Chancengleichheit

Studien belegen, dass Unternehmen, die Wert auf Diversität legen, erfolgreicher sind als andere mit weitgehend homogenen Teams. Als internationales Unternehmen mit Standorten und Vertretungen in 26 Ländern ist die NORMA Group bereits strukturell von einer hohen Vielfalt geprägt. Mit der Charta der Vielfalt verpflichten wir uns dazu, dass alle Mitarbeiter Wertschätzung ­erfahren sollen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

Unser Unternehmensleitbild zu Vielfalt lautet: „Die NORMA Group begrüßt Ideenvielfalt, indem sie einzigartige Eigenschaften, Erfahrungen und Ideen respektiert. Wir bemühen uns, ein Umfeld zu fördern, das von Kommunikation, Ver­netzung, Austausch und Dialog geprägt ist, und in dem Talente erkannt, weiterentwickelt und vereint werden. Wir sind – alle gemeinsam – der Schritt­macher in unserer Industrie.“

Diversity-Beauftragte und Tag der Vielfalt

Um diese Zielsetzung zu erreichen, haben wir in jeder Region einen Diversity-Beauftragten ernannt. Durch umfangreiche Maßnahmen engagiert sich die NORMA Group für Vielfalt und eine offene Arbeitsatmosphäre, in der sich unsere Mitarbeiter vernetzen und über ihre Ideen austauschen können.

Unser Bekenntnis zu Vielfalt bei der NORMA Group feiern wir jährlich an unserem Diversity Day (Tag der Vielfalt). An allen Standorten weltweit, mit Ausnahme der neu akquirierten Werke von Kimplas Piping Systems und Statek Stanzereitechnik, wurden im vergangenen Jahr erneut Aktionen durchgeführt, um unsere Mitarbeiter für das Thema Vielfalt zu sensibilisieren und es weiter voranzutreiben. Der Tag der Vielfalt 2018 stand an allen Standorten der NORMA Group unter dem Motto „Teamspirit“.

Gleichbehandlung von Männern und Frauen

Männer und Frauen haben bei der NORMA Group die gleichen Chancen, auch bei der Vergabe von Führungspositionen. Wir treten aktiv gegen eine Diskriminierung ein und sehen es als selbstverständlich an, dass Frauen und Männer bei gleicher Tätigkeit und Qualifikation auch in derselben Höhe entlohnt werden. Der Frauenanteil richtet sich grundsätzlich nach dem Anteil weiblicher Interessenten, die über den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und die jeweils erforderlichen Qualifikationen mitbringen. Dementsprechend variiert er weltweit ­zwischen den Standorten. Ende 2018 lag der Frauenanteil an der gesamten Stammbelegschaft bei 34,8 % (2017: 36,4 %). Im Aufsichtsrat der NORMA Group sind derzeit zwei Frauen vertreten, was einem Anteil von 30 % entspricht. (Geschäftsbericht)