Vision 2025

Im Fokus unserer Strategie und der Vision 2025 stehen weiterhin das profitable Wachstum sowie der Ausbau unserer Markt- und Technologieführerschaft im Bereich Verbindungs- und Fluid-Handling-Technologie. Unser Ziel ist es, Marktführer in der Verbindungs- und Fluidhandling-Technologie für bestehende und zukünftige Märkte zu werden.

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Wesentliche strategische Zielsetzungen

Erhöhung der Marktanteile durch weitere Lokalisierung

Die Erhöhung der Marktanteile ist oberstes Ziel der NORMA Group. In jedem Regionalsegment und in beiden Vertriebsbereichen (EJT und DS) steht daher der fortwährend profitable Ausbau der Geschäftstätigkeit im Vordergrund. Kern der Wachstumsstrategie der NORMA Group ist die Erweiterung des Produktportfolios und der regionalen Präsenz sowie die Erschließung neuer Endmärkte. Durch die kontinuierliche Ausweitung von Anwendungslösungen bei EJT-Bestandskunden, die Identifizierung und Gewinnung neuer EJT-Kunden, die Vertiefung des Kundenstamms im Vertriebsservice (DS) und die Identifizierung neuer Märkte mit attraktivem Wachstumspotenzial werden die Geschäftsaktivitäten ausgebaut und die internationale Präsenz weiter gestärkt. Bei der Identifizierung neuer Endmärkte legt die NORMA Group einen strategischen Fokus auf Nischenmärkte mit attraktiven Margen, anspruchsvollen Produkten, stark wachsenden Umsatzpotenzialen sowie einer fragmentierten Wettbewerbsstruktur. Durch gezielten Wissenstransfer in neue wachstumsstarke Industrien wird eine breite Diversifizierung hinsichtlich der Endmärkte angestrebt. Dadurch werden das nachhaltige Ertragsprofil, die Unabhängigkeit von konjunkturellen Einflüssen sowie die Stabilität des Geschäfts gestärkt. Globale Megatrends wie der Klimawandel und die Ressourcenknappheit bieten der NORMA Group attraktive Wachstumspotenziale. Der strategische Fokus liegt daher insbesondere auf zukunftsträchtigen Anwendungen im Bereich Wassermanagement und Elektromobilität.

Diversifikation des Produktportfolios

Die technologischen Anforderungen an die Endprodukte der NORMA-Group- Kunden verändern sich fortlaufend. In nahezu jedem Industriezweig spielen dabei das zunehmende Umweltbewusstsein, Ressourcenknappheit und der wachsende Kostendruck eine große Rolle. Hinzu kommen verbindliche Vorgaben durch den Gesetzgeber, die sich insbesondere in der Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie durch strengere Emissionsvorschriften oder besondere Anforderungen an die eingesetzten Materialien verschärfen. Damit einher geht auch der zunehmende technologische Wandel, weg vom herkömmlichen Verbrennungsmotor hin zu alternativen Antriebstechniken wie dem Hybrid- oder Elektroantrieb. Diese bilden den Ausgangspunkt bei der Entwicklung neuer Produkte. Die NORMA Group fokussiert sich dabei auf wertsteigernde Lösungen, die ihre Kunden bei der Reduktion von Emissionen, Leckagen, Gewicht, Raum und Montagezeit unterstützen. Um den mit jedem neuen Produktionszyklus steigenden Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, spielen Innovationen eine entscheidende Rolle. Daher arbeiten bei der NORMA Group mehr als 350 Ingenieure und Entwickler permanent an der Entwicklung neuer Produkte und der Optimierung bestehender Prozesse und Systeme. Ein wichtiger Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Lösungen für die Elektromobilität. Hier bieten sich für die NORMA Group insbesondere zahlreiche Chancen im Bereich des Thermomanagements von Fahrzeugen. Um seine Innovationskraft nachhaltig zu stärken, plant der Konzern jährlich rund 5% seines EJT-Umsatzes für Investitionen in Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ein.

Obwohl die Verbindungsprodukte der NORMA nur einen relativ geringen Wertanteil am Endprodukt des Kunden haben, sind sie häufGigrofunpktionskritisch. Die konzernweite Einhaltung hoher Qualitätsstandards und ein stringentes Qualitätsmanagement spielen daher eine übergeordnete Rolle. Eine starke und auf regionale Wachstumsziele ausgerichtete Markenstrategie sowie die Sicherstellung einer erstklassigen Servicequalität und die jederzeitige Verfügbarkeit der Produkte sind darüber hinaus wichtige Erfolgsparameter. Über ihr weltweites Vertriebsnetz stellt die NORMA Group dies sicher.

Ergänzung des organischen Wachstums durchwertsteigernde Akquisitionen

Mithilfe gezielter Akquisitionen trägt die NORMA Group zur Stärkung des Wachstums und zum Ausbau ihres Geschäfts bei. Unternehmenszukäufe sind daher ein integraler Bestandteil der langfristigen Wachstumsstrategie. Die NORMA Group beobachtet den Markt für hochentwickelte Verbindungstechnologie sorgfältig und trägt mit gezielten Zukäufen zu dessen Konsolidierung bei. Seit dem Börsengang 2011 hat die Gruppe insgesamt 14 Unternehmen erworben und in den Konzern integriert. Im Fokus der M&A- Aktivitäten stehen stets Unternehmen, die dazu beitragen, die strategischen Ziele der NORMA Group zu realisieren, die Wettbewerbsposition zu stärken und/oder Synergien zu erwirtschaften. Die Erhaltung des Wachstums und der hohen Profitabilität spielen dabei ebenso eine zentrale Rolle. Bei der Suche nach geeigneten Unternehmen liegt ein Schwerpunkt auf den Bereichen Automotive und Wassermanagement. In der schnell wachsenden Wasserindustrie hat sich die NORMA Group seit dem Erwerb des US- Wasserspezialisten National Diversified Sales (NDS) im Geschäftsjahr 2014 eine etablierte Marktposition aufgebaut, die sie durch weitere Akquisitionen in diesem Bereich ausbauen möchte.

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Strategische Maßnahmen

Steigerung des Unternehmenswerts durch profitables Wachstum

Unser strategisches Ziel ist die nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes. In jedem Regionalsegment und in beiden Vertriebsbereichen (EJT und DS) stehen der fortwährend profitable Ausbau der Geschäftsaktivitäten und die Erhöhung der Marktanteile im Vordergrund. Mit ausgewählten Akquisitionen wollen wir zur Diversifizierung unseres Geschäfts und zur Stärkung des Wachstums beitragen. Akquisitionen sind daher integraler Bestandteil unserer langfristigen Wachstumsstrategie. Im Fokus der M&A-Aktivitäten stehen stets Unternehmen, die dazu beitragen, die strategischen Ziele der NORMA Group zu realisieren, die Wettbewerbsposition zu stärken und/oder Synergien zu erwirtschaften. Die Erhaltung des Wachstums und der hohen Profitabilität spielen dabei ebenso eine zentrale Rolle.

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Neue Produktentwicklungen für starke Zukunftsmärkte

Kern unserer Wachstumsstrategie ist eine breite Diversifizierung hinsichtlich unserer Produkte sowie der Regionen und Endmärkte, in denen wir agieren. Durch die kontinuierliche Ausweitung von Anwendungslösungen bei EJT-Bestandskunden, die Identifizierung und Gewinnung neuer EJT-Kunden, die Erweiterung und Vertiefung unseres Kundenstamms im Vertriebsservice und die Erschließung neuer Märkte mit attraktivem Wachstumspotenzial, bauen wir unsere Geschäftsaktivitäten aus und stärken unsere internationale Präsenz. Große Wachstumspotenziale sehen wir hierbei insbesondere in den Schwellenländern, deren Bedarf an ausgereifter Verbindungstechnologie aufgrund der fortschreitenden Industrialisierung und zunehmender Qualitätsansprüche über sämtliche Branchen hinweg stetig steigt.

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Höchste Qualitätsansprüche und starkes Markenimage

Obwohl unsere Verbindungsprodukte einen relativ geringen Wertanteil am Endprodukt unserer Kunden haben, sind sie häufig funktionskritisch. Die konzernweite Einhaltung höchster Qualitätsstandards und ein stringentes Qualitätsmanagement spielen daher eine übergeordnete Rolle.

Unser Geschäftsbereich Distribution Services, über den wir standardisierte Markenprodukte anbieten und vertreiben, stützt sich auf eine gezielte, regional gesteuerte Markenstrategie, die auf den jeweiligen Erfolgsparametern der bekannten Marken aufsetzt. In diesem Vertriebsweg liegt der Fokus auf der Sicherstellung einer erstklassigen Servicequalität und der jederzeitigen Verfügbarkeit der Produkte. Über unser weltweites Vertriebsnetz stellen wir dies sicher.

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Starke Performance und kontinuierliche Effizienzsteigerungen

Um unsere Profitabilität zu steigern, steht die kontinuierliche Verbesserung aller Prozesse in sämtlichen Funktionsbereichen und Regionen im Vordergrund. Ein wichtiges Instrument hierfür ist unser Global-Excellence-Programm. Im Rahmen dieses Programms werden alle internen operativen Abläufe kontinuierlich optimiert. Projekte zur Effizienzsteigerung werden mithilfe eines webbasierten Programms systematisch erfasst und überwacht. Ziel ist es dabei, sowohl die unerwarteten negativen Kostenentwicklungen als auch inflationäre Kostensteigerungen abzufangen und zu minimieren.

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Nachhaltiges Handeln in allen Unternehmensbereichen

Die NORMA Group sieht es als zentralen Bestandteil ihrer unternehmerischen Verantwortung an, die Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit mit den Erwartungen und Bedürfnissen der Gesellschaft in Einklang zu bringen. Deshalb orientiert sich das Management bei unternehmerischen Entscheidungen an den Prinzipien einer verantwortungsvollen Unternehmensführung und nachhaltigen Handelns. Corporate Responsibility (CR), die Verantwortung der NORMA Group gegenüber Mensch und Umwelt, ist daher ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die CR- Steuerungsgruppe übernimmt dabei die Entwicklung und Formulierung langfristiger Nachhaltigkeitsziele und steuert die Umsetzung entsprechender bereichsübergreifender Maßnahmen sowie den Austausch mit Stakeholdervertretern.

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