Maintal, 27. November 2013
Die NORMA Group, ein internationaler Markt- und Technologieführer für hochentwickelte Verbindungstechnik, stattet den Terminalneubau „Satellit“ am Münchener Flughafen mit Rohrverbindern aus dem NORMACONNECT DCS-Produktprogramm aus. Die DCS RapidRohrverbinder sowie die DCS Universal- und Kombi-Krallen halten die Rohre zur Gebäudeentwässerung zuverlässig dicht und schützen so die elektronischen Installationen des Satellitenterminals vor Wasserschäden.
Die Verbindungstechnologie der NORMA Group kommt bei insgesamt über 15 Kilometer langen, muffenlosen Gusseisenrohren der Caverion Deutschland GmbH, einem Anbieter von technischer Gebäudeausrüstung und von Facility Services, zum Einsatz. Insgesamt werden circa 30.000 Rohrverbinder in den waagerecht und senkrecht verlegten Schmutz- und Regenwasserleitungen im Terminalgebäude eingebaut. Die Rohrverbinder lassen sich leicht und schnell montieren. Zudem hält die Kombination aus Rapid-Rohrverbinder und Kralle hohen Drücken stand. Höherer Druck entsteht vor allem, wenn sich durch Starkregen ein Rückstau in den Leitungen bildet.
„Unsere Verbindungsprodukte haben sich bereits in zahlreichen Großprojekten bewährt“, sagt Werner Deggim, Vorstandsvorsitzender der NORMA Group. „Kunden aus der Bauindustrie schätzen vor allem ihre Zuverlässigkeit. Die Systeme sorgen für eine dichte Verbindung und damit für einen sicheren Schutz der Objekte.“
Die Rohrverbinder der NORMA Group werden bei der Entwässerung von Gebäuden, Brücken, oder Tiefgaragen eingesetzt und finden in der Erdverlegung, in Kläranlagen sowie im Labor- und Industriebereich Anwendung.