Besonders vom Lockdown und den Folgen der Corona-Pandemie betroffen war die Automobilindustrie und damit das EJT-Geschäft der NORMA Group.

Mit Umsatzerlösen im Gesamtjahr 2020 in Höhe von EUR 552,6 Mio. war das EJT-Geschäft im Vergleich zum Vorjahr (2019: EUR 665,5 Mio.) um 17,0 % rückläufig (organisch: – 15,8 %).

Während die Produktionszahlen und damit die Nachfrage der chinesischen Automobilindustrie bereits im 2. Quartal wieder anzogen, erholte sich die Nachfrage im europäischen und US-amerikanischen Automobilsektor erst im 4. Quartal wieder spürbar.

Im Bereich Standardized Joining Technology (SJT) lagen die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2020 mit EUR 395,5 Mio. um 8,1 % unter dem Vorjahresniveau (2019: EUR 430,2 Mio.).

Der organische Umsatzrückgang betrug 6,5 %, Währungseffekte hatten zusätzlich einen negativen Einfluss auf den Umsatz in Höhe von – 1,6.

Zwar fielen die Umsatzeinbußen im SJT-Bereich aufgrund der breiteren Branchendiversifizierung und eines durchweg soliden US-amerikanischen Wassergeschäfts wesentlich moderater aus, jedoch waren die Umsatzerlöse in allen Quartalen rückläufig und eine wesentliche Erholung konnte auch im Verlauf des Jahres nicht verzeichnet werden. Das US-Wassergeschäft hingegen, zeigte in jedem Quartal ein solides Wachstum und wuchs auf Jahressicht organisch um 6,7 %.

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